Am 14.06.2026 wird Franz Schmid sein neues „patriotisches Zentrum“ eröffnen. Damit meint er vermutlich sein Wahlkreisbüro für das er seit über 2 Jahren auf Immobiliensuche war. Den Ort des Büros hält er aktuell geheim, doch wir konnten ihn ermitteln: Bahnhofstraße 3 in Vöhringen.
Am 02. Mai 2026 fand in der Stadthalle Weißenhorn zum vierten Mal eine Veranstaltung der AfD Neu-Ulm statt. Dieses Mal hat der Kreisverband um Franz Schmid, Aron Pielka, der unter dem Pseudonym „Shlomo Finkelstein“ als rechter Internettroll bekannt ist, eingeladen.
Nicolas Brickenstein, Aron Pielka (vermummt) und Franz Schmid in der Stadthalle Weißenhorn. Das Bild hat Franz Schmid selber veröffentlicht.(mehr …)
Am 20.04.2026 mussten sich insgesamt 6 angeklagte AfD-Anhänger vor dem Amtsgericht Schwabach unter anderem wegen Volksverhetzung und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten. Der Prozess kam zustande, da die Angeklagten Strafbefehlen in Höhe von 6000€ wiedersprachen.
Dabei ging es um einen Vorfall am Rande des Landesparteitags der AfD Bayern 2024 in Greding. Mitglieder der AfD und damals noch der Jungen Alternativen sowie Aktivisten der Identitären Bewegung brüllten in einer Disko die neonazistische Parole „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus“. Auch soll in der Bar das sogenannte „U-Bahnlied“ angestimmt worden sein. Einer der Angeklagten soll wiederholt den Hitlergruß gezeigt haben.
Am 18.04.2026. berichtete der SWR in dem Artikel „Duldet die AfD in Baden-Württemberg Extremisten?“ über verschiedene Verstrickungen von AfD Mitgliedern vor allem in die Identitäre Bewegung. Dabei darf natürlich der Ulmer AfD Gemeinderat Nicolas Brickenstein nicht fehlen, der jahrelang als IBler aktiv war und 2024 den Vortrag von Martin Sellner im Underground Neu-Ulm organisiert hat.
Zur Dokumentation teilen wir hier den Ausschnit des SWR Artikels zu Brickenstein:
Gestern Abend erschien auf der AfD- nahen Newsseite “Info-Direkt” ein Bericht über Franz Schmid. Dort gibt dieser an Kurt Hättasch in der Untersuchungshaft besucht zu haben. Kurt Hättasch ist mit 7 anderen Personen angeklagt wegen mitgliedschaftlicher Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung, Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens und weiterer Anklagepunkte. Es geht um den Prozess gegen die „Sächsischen Separisten“.
In Chats soll der Rädelsführer der Gruppe laut Medienberichten auch von einem „Holocaust“ geredet haben, mit dem Ostdeutschland von Einwanderern gesäubert werden müsse. Sie hatten sich bereits Ausrüstung besorgt: Tarnanzüge, Gefechtshelme, Gasmasken und Schutzwesten.
In dieser Kurzmeldung wollen wir beleuchten:
Was sind die Sächsischen Seperatisten?
Wer ist Kurt Hättasch?
Einschätzung: Warum solidarisiert sich Franz Schmid mit Hättasch?